Mit der Vor­lage der Mach­barkeitsstudie ist ein weit­er­er Schritt zur Real­isierung eines Kom­bibades Carl-Benz-Bad gemacht. „Aus Sicht der CDU bestätigt die Studie die Umset­zbarkeit des Kom­bibad-Gedankens sehr deut­lich.“ erläutern die bei­den Wald­höfer CDU-Bezirks­beiräte Hel­ga Schlichter und Chris­t­ian Sevil­la Valls.

Die in der Studie zutr­e­f­fend getrof­fe­nen Aus­sagen zum Lärm­schutz müssen rechtssich­er zum Schutz der Anwohn­er aber auch zum Schutz des Bad­be­triebes gek­lärt wer­den. „Hier möcht­en wir als Bezirks­beiräte auf dem Laufend­en gehal­ten wer­den.“ stellt Hel­ga Schlichter fest. Das Infor­ma­tions­bedürf­nis erstreckt sich aber nicht nur auf die Fra­gen des Lärm­schutzes. Im Rah­men der Bürg­er­beteili­gung wur­den zahlre­iche Anre­gun­gen gegeben. U.a. zur Erre­ich­barkeit, zu den Park­palet­ten, usw. Diese sind – soweit aus der Studie erkennbar – zu großen Teilen umge­set­zt.

Chris­t­ian Sevil­la Valls: „Nun kommt es darauf an, dass auch in den fol­gen­den Pla­nun­gen Auss­chüsse und Bezirks­beiräte einge­bun­den wer­den, damit man nachvol­lziehen kann, welche Bürg­er­an­re­gun­gen aufge­grif­f­en wur­den.“ Ins­ge­samt betra­chtet eine gute Pro­jek­t­ba­sis, die auf eine baldige Her­stel­lung dieser städtis­chen Infra­struk­tur Carl-Benz-Kom­bibad hof­fen lässt.

Für den CDU-Ortsver­bandsvor­sitzen­den Chris­t­ian Höt­ting ist die Umset­zung des Umbaus des Carl-Benz-Bades ein wichtiger Baustein in der Entwick­lung des Stadt­teils Garten­stadt aber auch ins­ge­samt für die angren­zen­den Stadt­teile. Ins­beson­dere mit Blick auf die Bebau­ung der Kon­ver­sions­fläche Franklin mit seinen kün­fti­gen 9.000 Bewohn­ern „ist es für uns wichtig, dass hier ein zen­trales und mod­ernes Badeange­bot für die Bürg­erin­nen und Bürg­er erhal­ten bleibt bzw. neu geschaf­fen wird“. Offen ist für die CDU-Vertreter vor Ort noch die Sich­er­stel­lung der Finanzierung des mit 55,6 Mio. € teuren Pro­jek­tes.

Hierzu bietet sich eine Finanzierungslö­sung ana­log dem heuti­gen Wald­hof-Ost-Bad über die GBG an. Aber auch in den kom­menden Haushal­ten der Stadt muss sich der notwendi­ge Finanzbe­darf / ggfs. Kom­ple­men­tär­mit­telbe­darf wieder­spiegeln.

Es darf beim Carl-Benz-Kom­bibad nicht der­selbe Fehler gemacht wer­den wie bei der Wald­schule. Dort wur­den die nöti­gen Pla­nungsmit­tel für die Sanierung und Erweiterung durch Beschluss der Rot-Rot-Grü­nen Ratsmehrheit viel zu spät, ent­ge­gen den jahre­lan­gen Inten­tio­nen der CDU, in zu geringer Höhe eingestellt.

 

 

CDU Mannheim Nord-Ost: Ein weit­er­er Schritt Rich­tung Kom­bibad Carl-Benz-Bad