Steffen Ratzel zum Thema Graffiti in Mannheim
Aus Sicht der CDU Mannheim stellen illegale Graffiti nicht nur eine Verschandelung des Stadtbildes, sondern eine von den Ordnungsbehörden mit Nachdruck zu verfolgende Straftat dar. Wir sind deshalb der Polizei Mannheim dankbar, dass sie hierfür eine eigene Ermittlungsgruppe gebildet hat, die sich der Bekämpfung dieser Schmierereien widmet.
Wir tragen den Versuch der Stadt mit, den Sprayern eine Fläche an der Jungbuschbrücke zur Verfügung zu stellen, um der Szene ein legales Betätigungsfeld anzubieten. Auch private Dritte könnten diesem Beispiel folgen und an geeigneten Plätzen Graffiti ermöglichen. Wir verknüpfen damit die Hoffnung, dass zumindest ein Teil der Sprayerszene von strafbaren und mit Schadensersatzforderungen verbundenen Aktionen Abstand nimmt.
Ungeachtet dessen halten wir es aber für geboten, auch den Kommunalen Ordnungsdienst stärker dafür einzusetzen, die wieder zunehmende Zahl von illegalen Schmierereien auf städtischen und privaten Flächen zu bekämpfen und die Täter zu identifizieren. Letztlich muss es unser Ziel sein, dass die Sachbeschädigungen durch Schmierereien an öffentlichen und privaten Wänden deutlich zurück gehen, denn in den meisten Fällen bleiben die Geschädigten auf hohen Kosten sitzen.
Zudem muss die Stadt wieder rasch eine Reinigungstruppe aufstellen, die Graffiti umgehend nach ihrem Auftreten beseitigt. Hierzu könnten auch wieder Langzeitarbeitslose eingesetzt werden, die im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme eine sinnvolle Betätigung finden und damit zugleich eine Chance auf Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt bekommen.
Nur so können wir den Sprayern deutlich machen, dass ihre Werke nicht als "Duftmarken" verbleiben, sondern schon nach kurzer Zeit ohne die Erregung weiterer Aufmerksamkeit spurlos verschwinden. Dies wird sich in der Szene schnell herumsprechen und hat damit hohe präventive Wirkung. Bei illegalen Graffiti verhält es sich aus Sicht der CDU ähnlich wie bei verschmutzten Straßen und Plätzen. In beiden Fällen wird ein Bild des Niedergangs und der Gleichgültigkeit vermittelt, dem wir entgegen treten müssen.
Wir tragen den Versuch der Stadt mit, den Sprayern eine Fläche an der Jungbuschbrücke zur Verfügung zu stellen, um der Szene ein legales Betätigungsfeld anzubieten. Auch private Dritte könnten diesem Beispiel folgen und an geeigneten Plätzen Graffiti ermöglichen. Wir verknüpfen damit die Hoffnung, dass zumindest ein Teil der Sprayerszene von strafbaren und mit Schadensersatzforderungen verbundenen Aktionen Abstand nimmt.
Ungeachtet dessen halten wir es aber für geboten, auch den Kommunalen Ordnungsdienst stärker dafür einzusetzen, die wieder zunehmende Zahl von illegalen Schmierereien auf städtischen und privaten Flächen zu bekämpfen und die Täter zu identifizieren. Letztlich muss es unser Ziel sein, dass die Sachbeschädigungen durch Schmierereien an öffentlichen und privaten Wänden deutlich zurück gehen, denn in den meisten Fällen bleiben die Geschädigten auf hohen Kosten sitzen.
Zudem muss die Stadt wieder rasch eine Reinigungstruppe aufstellen, die Graffiti umgehend nach ihrem Auftreten beseitigt. Hierzu könnten auch wieder Langzeitarbeitslose eingesetzt werden, die im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme eine sinnvolle Betätigung finden und damit zugleich eine Chance auf Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt bekommen.
Nur so können wir den Sprayern deutlich machen, dass ihre Werke nicht als "Duftmarken" verbleiben, sondern schon nach kurzer Zeit ohne die Erregung weiterer Aufmerksamkeit spurlos verschwinden. Dies wird sich in der Szene schnell herumsprechen und hat damit hohe präventive Wirkung. Bei illegalen Graffiti verhält es sich aus Sicht der CDU ähnlich wie bei verschmutzten Straßen und Plätzen. In beiden Fällen wird ein Bild des Niedergangs und der Gleichgültigkeit vermittelt, dem wir entgegen treten müssen.