Schlaglöcher auf der B 44 müssen endlich verschwinden
CDU-Landtagskandidat Löbel sieht Chance zur Sanierung durch zusätzliche Bundesmittel
„Der Zustand unserer Straßen ist vielerorts katastrophal. Vor allem der Abschnitt der B 44 zwischen Sandhofen und Waldhof ist von Schlaglöchern übersät. Es besteht sofortiger Handlungsbedarf“, so der CDU-Landtagskandidat Nikolas Löbel. Vor wenigen Wochen hatte die Stadtverwaltung in diesem Bereich eine Tempozone 30 eingerichtet, weil der Straßenbelag eine normale Verkehrsnutzung nicht mehr zulässt. Durch die Ankündigung des Bundesverkehrsministers Peter Ramsauer (CSU), weitere 100 Millionen für die Instandsetzung der Bundesstraßen zur Verfügung zu stellen, sieht der CDU-Politiker Löbel nun die große Chance für eine schnelle Sanierungsmaßnahme der B 44. „Die Stadtverwaltung muss nun sehr schnell reagieren und auf eine rasche Sanierung dieses Abschnittes der B44 dringen und die notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen ergreifen“, fordert Löbel. „Es ist den Bürgern nur schwer zu vermitteln, in welch schlechtem Zustand sich unser Straßennetz befindet. Durch die erhöhten Finanzmittel können nun neben kommunalen Straßen auch unsere Hauptverkehrsadern wie die B 44 von Schlaglöchern befreit und in einen fahrtüchtigen Zustand versetzt werden“, fährt Löbel fort. Der CDU-Stadtrat kritisiert aber auch die zögerliche Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen städtischer Straßen, für die im städtischen Haushalt für das Jahr 2010 lediglich rund 2,2 Millionen eingestellt wurden. „Natürlich ist die Situation bedingt durch den extrem kalten Winter in diesem Jahr außergewöhnlich. Aber der Sanierungsstau der Straßen im Stadtgebiet Mannheim ist seit Jahren bekannt. Die Stadtverwaltung kommt hier ihren Aufgaben nur unzureichend nach“, so der CDU-Stadtrat. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat neben der Ankündigung der erhöhten Finanzausstattung von 100 Millionen den Kommunen zusätzlich angeboten, dass Städte und Gemeinden Gelder aus dem Konjunkturpaket II zur Schlaglochbekämpfung umwidmen können. „Bei der Bekämpfung von Schlaglöchern handelt es sich nebenbei ja auch um eine Lärmschutzmaßnahme. Die Stadt sollte dieses Angebot des Bundesverkehrsministers daher annehmen und hier zusätzliche Gelder akquirieren, um rasch in Aktion treten zu können. So könnten weitere Straßenzüge, unter anderem auch die Sanierung der Käfertaler Straße im Wohlgelegen noch schneller in Angriff genommen werden“, so CDU-Landtagskandidat Löbel abschließend.
„Der Zustand unserer Straßen ist vielerorts katastrophal. Vor allem der Abschnitt der B 44 zwischen Sandhofen und Waldhof ist von Schlaglöchern übersät. Es besteht sofortiger Handlungsbedarf“, so der CDU-Landtagskandidat Nikolas Löbel. Vor wenigen Wochen hatte die Stadtverwaltung in diesem Bereich eine Tempozone 30 eingerichtet, weil der Straßenbelag eine normale Verkehrsnutzung nicht mehr zulässt. Durch die Ankündigung des Bundesverkehrsministers Peter Ramsauer (CSU), weitere 100 Millionen für die Instandsetzung der Bundesstraßen zur Verfügung zu stellen, sieht der CDU-Politiker Löbel nun die große Chance für eine schnelle Sanierungsmaßnahme der B 44. „Die Stadtverwaltung muss nun sehr schnell reagieren und auf eine rasche Sanierung dieses Abschnittes der B44 dringen und die notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen ergreifen“, fordert Löbel. „Es ist den Bürgern nur schwer zu vermitteln, in welch schlechtem Zustand sich unser Straßennetz befindet. Durch die erhöhten Finanzmittel können nun neben kommunalen Straßen auch unsere Hauptverkehrsadern wie die B 44 von Schlaglöchern befreit und in einen fahrtüchtigen Zustand versetzt werden“, fährt Löbel fort. Der CDU-Stadtrat kritisiert aber auch die zögerliche Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen städtischer Straßen, für die im städtischen Haushalt für das Jahr 2010 lediglich rund 2,2 Millionen eingestellt wurden. „Natürlich ist die Situation bedingt durch den extrem kalten Winter in diesem Jahr außergewöhnlich. Aber der Sanierungsstau der Straßen im Stadtgebiet Mannheim ist seit Jahren bekannt. Die Stadtverwaltung kommt hier ihren Aufgaben nur unzureichend nach“, so der CDU-Stadtrat. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat neben der Ankündigung der erhöhten Finanzausstattung von 100 Millionen den Kommunen zusätzlich angeboten, dass Städte und Gemeinden Gelder aus dem Konjunkturpaket II zur Schlaglochbekämpfung umwidmen können. „Bei der Bekämpfung von Schlaglöchern handelt es sich nebenbei ja auch um eine Lärmschutzmaßnahme. Die Stadt sollte dieses Angebot des Bundesverkehrsministers daher annehmen und hier zusätzliche Gelder akquirieren, um rasch in Aktion treten zu können. So könnten weitere Straßenzüge, unter anderem auch die Sanierung der Käfertaler Straße im Wohlgelegen noch schneller in Angriff genommen werden“, so CDU-Landtagskandidat Löbel abschließend.