Unter Berück­sich­ti­gung eines Coro­na-Hygien­esys­tems und aller Abstand­sregeln kon­nte die alljährliche Feier­stunde, die seit 1990 von den CDU-Kreisver­bän­den Mannheim und Lud­wigshafen aus­gerichtet wird, von fast 300 Teil­nehmern besucht wer­den. Auch dieser Tag der Deutschen Ein­heit kon­nte gebührend gefeiert wer­den und an die gelun­genen Frei­heits­be­mühun­gen erin­nern, die zu ein­er Eini­gung Deutsch­lands geführt haben.

Anlässlich des 30-jähri­gen Jubiläums des Tages der Deutschen Ein­heit kamen am 3. Okto­ber nicht nur viele Mannheimer und Lud­wigshafen­er im Mozart­saal des Rosen­gartens zusam­men. Auch Nor­bert Röttgen, Vor­sitzen­der des Auswär­ti­gen Auss­chuss­es und ein­er der drei Bewer­ber um den CDU-Bun­desvor­sitz ließ sich den Anlass nicht ent­ge­hen, einige Worte loszuw­er­den. Mit sein­er Fes­trede, die außen­poli­tis­che Aktu­al­itäten mit der Geschichte Deutsch­lands und dem Gedenken an die vie­len friedlichen Demon­stran­ten von 1989 ver­band, weck­te er viele Erin­nerun­gen und Emo­tio­nen. Genau­so wie damals kämpfen auch heute noch viele Men­schen in ihrer Heimat um Frei­heit und Gerechtigkeit, was sich mit einem Blick beispiel­sweise nach Belarus bestäti­gen lässt. Deutsch­land kann somit als Vor­bild dienen, was die Umset­zung frei­heitlich­er Grund­sätze und erfol­gre­iche Eini­gung anbe­langt, wie auch Kreisvor­sitzen­der Niko­las Löbel bestätigt.

Jana Mihalyak und Thi­lo Zirr dien­ten mit ein­er wun­der­schö­nen musikalis­chen Begleitung und schlossen die Ver­anstal­tung mit der Deutschen Nation­al­hymne ab, was den Vor­mit­tag angenehm ausklin­gen ließ.

 

 

Feier­stunde zum 30. Tag der Deutschen Ein­heit