Das Großkraftwerk Mannheim erzeugt Strom für über eine Mil­lion Men­schen sowie Fer­n­wärme für rund 110.000 Haushalte in Mannheim und der Region, für Gewerbe und Indus­trie. Es ist eines der effek­tivsten Kohlekraftwerke in Europa.

„Die Min­is­ter­präsi­den­ten der Braunkohlere­viere in Nor­drhein-West­falen sowie in Ost­deutsch­land haben sich mas­siv für die Arbeit­splätze einge­set­zt während Min­is­ter­präsi­dent Kretschmann keinen Fin­ger für die Mitar­beit­er des Großkraftwerks Mannheim gerührt hat. Jet­zt bleiben inef­fiziente Braunkohlekraftwerke bis 2038 am Netz und das effiziente Steinkohlekraftwerk in Mannheim, bei dem ger­ade erst der Block 9 ans Netz ging, muss eventuell schon 2033 schließen“, ärg­ert sich der CDA-Kreisvor­sitzende Chris­t­ian Höt­ting über den Grü­nen-Min­is­ter­präsi­den­ten.

Die CDA Mannheim ste­ht für die Beschäftigten beim Großkraftwerk ein. „Es ist gut, dass der Mannheimer CDU-Bun­destagsab­ge­ord­nete Niko­las Löbel ver­sucht im Bun­destag den Kabi­netts­beschluss im Sinne von Mannheim, der Kol­le­gen des GKM und der Umwelt zu verän­dern“, erk­lärt Höt­ting abschließend.

Kohleausstiegs­ge­setz gefährdet Arbeit­splätze am Großkraftwerk Mannheim