Gemein­sam mit der CDU-Gemein­der­ats­frak­tion lud die CDA Mannheim am 14.08. zu einem Infoabend nach Friedrichs­feld. Vor­ange­gan­gen war die Mel­dung über die bevorste­hende Insol­venz des Mannheimer Mark­thaus­es, welch­es u.a. in Wall­stadt und Friedrichs­feld Fil­ialen betreibt. Neben zwei Sec­ond-Hand-Kaufhäusern wur­den von dem anerkan­nten Inklu­sions­be­trieb u.a. auch Lebens­mit­telgeschäfte betrieben. Die derzeit­ige Geschäfts­führerin Sabine Neu­ber stand den Bürg­erin­nen und Bürg­ern in Friedrichs­feld, aber auch den anwe­senden Mitar­bei­t­erin­nen und Mitar­beit­ern Rede und Antwort. Sie betonte, dass der Erhalt der Mannheimer Fil­ialen absolute Pri­or­ität habe. Allerd­ings müsse das Ange­bot dann auch von den Men­schen im Stadt­teil angenom­men wer­den und “…dann nicht nur für das vergessene Pfund But­ter.” Let­ztlich möchte man möglichst viel vom Betrieb ret­ten, aber alle ergrif­f­e­nen Maß­nah­men müssen auch zukun­fts­fähig sein. „Es nützt ja nichts, wenn wir in zwei oder drei Jahren vor dem­sel­ben Prob­lem ste­hen.“ CDU-Stad­trat und CDA-Kol­lege Chris Rihm und der Friedrichs­felder CDU-Bezirks­beiratssprech­er Dr. Andreas Pitz unter­strichen die Bedeu­tung des Mark­thaus­es als Nahver­sorg­er für ältere Men­schen und vor allem auch als Arbeit­ge­ber für behin­derte und nicht-behin­derte Men­schen. „Die CDU wird sich prag­ma­tis­chen Lösun­gen und Hil­fen nicht ver­weigern.“ so Chris Rihm. Weit über 100 Bürg­erin­nen und Bürg­er waren anwe­send und viele nutzten die Gele­gen­heit um Anre­gun­gen zu geben und Fra­gen zu stellen. „Ihre Anwe­sen­heit zeigt uns, dass ihnen das The­ma wichtig ist. Wir wollen gemein­sam zu guten und tragfähi­gen Lösun­gen kom­men.“ unter­strich der CDA-Vor­sitzende Chris­t­ian Höt­ting bei sein­er Begrüßung. Unter den Anwe­senden waren auch CDU-Stad­trat Alexan­der Fleck und die Vertreter des Ortsver­ban­des Seckenheim/Friedrichsfeld Sabine Bren­ner und René Weißen­berg­er.

Mark­thaus Mannheim — CDA und Frak­tion vor Ort