Die Pläne der katholis­chen Kirche in Feu­den­heim, das Gemein­dezen­trum „Prinz Max“ zu veräußern und damit dem Abriss Preis zu geben, stößt in der Bevölkerung auf bre­ite Ablehnung.

Die Ini­tia­tive „Ret­tet den Prinz Max“ set­zt sich daher für den Erhalt des Gebäudes ein und rief zu ein­er Demon­stra­tion auf. Ca. 150 Teil­nehmerin­nen und Teil­nehmer fol­gten dem Aufruf, um laut­stark für den Erhalt einzutreten.

Der Feu­den­heimer CDU Vor­sitzende Alexan­der Fleck sieht sich an der Seite der Demon­stran­ten. „Der Prinz Max ist fes­ter Bestandteil der katholis­chen Gemeinde, aber auch des gesamten Orts­bildes. Es geht um ein Stück Heimat. Zahlre­iche Vere­ine nutzen das Gebäude. Der Abriss wäre ein großer Ver­lust für die Gemein­schaft.“

Fleck appel­liert daher an die Amt­skirche, eine Lösung zu find­en und den Prinz Max zu erhal­ten. Es hat sich bere­its ein Inter­essent bere­it erk­lärt, das Anwe­sen zu kaufen und das Gemein­de­haus für die All­ge­mein­heit zu erhal­ten. „Jet­zt sehe ich die Kirche in der Pflicht, mit diesem Investor in Ver­tragsver­hand­lun­gen einzutreten“, so Fleck abschließend.

CDU Feu­den­heim: „5 vor 12“ – Ret­tet den Prinz Max