Gle­ich drei Kün­st­lerin­nen aus der Metropol­re­gion standen im Mit­telpunkt der diesjähri­gen Ver­lei­hung des Helene-Hecht-Preis­es. Mit dem 2010 ges­tifteten Helene-Hecht-Preis wer­den alle zwei Jahre Kün­st­lerin­nen aus­geze­ich­net, um die „his­torischen und gegen­wär­ti­gen Leis­tun­gen von Frauen im Kun­st- und Kul­turbere­ich sicht­bar zu machen“.

In diesem Sinne erhielt die Hei­del­berg­er Sound­de­signer­in Ana Monte den mit € 3.000,00 dotierten Helene-Hecht-Preis. Der 2019 erst­mals vergebene Helene-Hecht-Nach­wuch­spreis ging an die Mannheimer Filmemacherin Lau­ra Elis­a­beth Staab. Die Hei­del­berg­er Filmemacherin Amber Lau­rène Arun­del erhielt zudem eine lobende Erwäh­nung im Nach­wuchs­bere­ich.

„Lei­der sind Frauen im kul­turellen Leben unser­er Stadt unter­repräsen­tiert“, so die Vor­sitzende der Frauen Union Mannheim, Gabriele Fleck, „wir begrüßen und unter­stützen daher die vor­bildliche Ini­tia­tive des FrauenKul­tur­Rates zur Förderung der Chan­cen­gle­ich­heit.“

Gabriele Fleck

Frauen Union Mannheim: FrauenKul­tur­Rat ver­lei­ht Helene-Hecht-Preis 2019