„Das sture Fes­thal­ten der Stadtver­wal­tung an der Idee, einen Trinker­raum im Jung­busch zu instal­lieren, dient wed­er der Sache noch ist das Ver­hal­ten der Stadtver­wal­tung hin­nehm­bar. Eine bre­ite Mehrheit im Gemein­der­at will einen Trinker­raum als sozialpäd­a­gogis­ches Ange­bot, aber eben nicht im Jung­busch. Wenn die Ver­wal­tung jet­zt mit dem Kopf durch die Wand will, ist das kein Zeichen von Prob­lem­lö­sungskom­pe­tenz“, kri­tisiert der Mannheimer CDU-Chef und Bun­destagsab­ge­ord­nete Niko­las Löbel.

 

Stadt soll Über­gangslö­sung prüfen und dabei von Raum­stan­dards abwe­ichen

 

„Wir suchen eine sozialpäd­a­gogis­che Antwort auf die ausufer­n­den Trinkge­lage im öffentlichen Raum. Dabei suchen wir kein Luxu­ss­chloss, son­dern ein­fache Räum­lichkeit­en in zen­traler Lage. Wenn die Stadtver­wal­tung ein­fachere Raum­stan­dards in Betra­cht ziehen würde, hät­ten wir schon längst zumin­d­est eine Über­gangslö­sung gefun­den. Dazu hat­ten wir als CDU die Stadtver­wal­tung aber­mals über einen Frak­tion­santrag beauf­tragt. Wir ver­schließen uns kein­er sach­di­en­lichen Lösung. Aber die Stadtver­wal­tung ist jet­zt gefordert, ihre Block­ade­hal­tung aufzugeben und dem Gemein­der­at neue Lösungsvorschläge zu unter­bre­it­en“, fordert Löbel abschließend.

Trinkertr­e­ff: CDU pocht auf besseren Stan­dort