Von den 12 Mil­lio­nen Ein­wohn­ern im Süd­su­dan sind 8 Mil­lio­nen Men­schen auf human­itäre Hil­fe angewiesen, mehr als 4,5 Mil­lio­nen Men­schen sind auf der Flucht. Es herrscht eine der schlimm­sten human­itären Katas­tro­phen unser­er Zeit. In mein­er Rede vor dem Deutschen Bun­destag argu­men­tierte ich deswe­gen für eine Fort­set­zung des Bun­deswehrein­satzes im Rah­men der UN-Mis­sion UNMISS. Über 200.000 Men­schen find­en in den UN-Schutz­zo­nen Sicher­heit. Dazu leis­tet auch die Bun­deswehr mit 16 Sol­dat­en einen Beitrag. Dieser Ein­satz ver­di­ent Respekt und Anerken­nung. Lei­der wird dies von poli­tis­chen linken wie recht­en Parteien regelmäßig ver­wehrt. Hier gibt es meine Rede zum Nach­schauen:

Rede des Bun­destagsab­ge­ord­neten Niko­las Löbel zum Bun­deswehrein­satz im Süd­su­dan