Der kom­mende Fre­itag wird für Niko­las Löbel (CDU) ein beson­der­er Tag. Dann näm­lich hält der Mannheimer Bun­destagsab­ge­ord­nete seine erste Rede im Deutschen Bun­destag. Als Mit­glied des Auswär­ti­gen Auss­chuss­es spricht Löbel zu einem Antrag der Partei Die Linken zum The­ma Atom­waf­fen­ver­botsver­trag. „Ich freue mich, dass ich bere­its wenige Tage nach der Auss­chussverteilung nun im Bun­destag meine erste Rede hal­ten kann. In Zeit­en, in denen sich die Sicher­heit­slage auf der ganzen Welt täglich verän­dert, weiß ich um die Bedeu­tung dieses The­mas. Wir müssen über atom­are Teil­habe als Mit­tel der Abrüs­tung disku­tieren. Für mich ist Sicher­heit­spoli­tik keine Frage von ide­ol­o­gis­chen Ansätzen, son­dern eine Frage von Notwendigkeit und Mach­barkeit. Das werde ich in der Rede auch beto­nen“, so Löbel abschließend.

Hier geht zu einem Mitschnitt der Rede:

Jungfer­nrede im Deutschen Bun­destag

Wir set­zen uns für eine weltweite atom­are Abrüs­tung ein. Sicher­heit­spoli­tik darf aber keine Frage von ide­ol­o­gis­chen Ansätzen sein, son­dern muss der Notwendigkeit der Real­ität Rech­nung tra­gen. Deshalb ste­hen wir für ver­nun­fto­ri­en­tierte Poli­tik statt für Schaufen­ster­anträge.

Post­ed by Niko­las Löbel on Fre­itag, 23. Feb­ru­ar 2018

 

Löbel hält Jungfer­nrede im Bun­destag — Mannheimer Abge­ord­neter redet zum ersten Mal im Bun­destag