Der Equal Pay Day markiert sym­bol­isch die Lohn­lücke zwis­chen Män­nern und Frauen. Aktuell ver­di­enen Frauen im Schnitt 21 Prozent weniger als ihre männlichen Kol­le­gen. Im Jahr 2018 arbeit­en Frauen also bis zum 18. März fak­tisch „kosten­los“.

„Loh­nun­gle­ich­heit ver­stößt gegen den Gle­ich­be­hand­lungs­grund­satz. Die CDA und die Frauen Union fordern, dass gle­iche Arbeit von Män­nern und Frauen endlich gle­ich ent­lohnt wird. Deshalb engagieren sich die Arbeit­nehmerin­nen und Arbeit­nehmer und die Frauen in der CDU seit der ersten Stunde beim Equal Pay Day“, sagen der Vor­sitzende der CDA, Chris Rihm und die Vor­sitzende der Frauen Union, Gabriele Fleck, gemein­sam anlässlich des Equal Pay Days am 18. März 2018.

“In diesem Jahr feiern wir 100 Jahre Frauen­wahlrecht. Es wäre schön, wenn wir beim näch­sten Grun­drecht — gle­iche Bezahlung für gle­iche Arbeit — schneller voran kom­men wür­den.” fordert Gabriele Fleck im Namen der Frauen Union.

„Wir fordern daher weit­er­hin gle­ichen Lohn für gle­iche Arbeit, die Aufw­er­tung von frauen­typ­is­chen Berufen und gerechte Auf­stiegschan­cen für Frauen. All diese Fak­toren sind wichtig für eine bessere Bezahlung von Frauen in der Arbeitswelt. Das im Koali­tionsver­trag ver­ankerte Rück­kehrrecht aus der Teilzeit in die Vol­lzeit ist ein wichtiger Schritt“, führt der stel­lvertre­tende CDA-Vor­sitzende Chris­t­ian Höt­ting aus.

CDA und FU: Am 18. März ist Equal Pay Day – Kampf für Lohn­gerechtigkeit geht weit­er