Der CDA Bun­desvor­stand hat sich in einem Beschluss am 11. Novem­ber in Karl­sruhe klar gegen einen verkauf­sof­fe­nen Son­ntag an Heili­ga­bend aus­ge­sprochen.

„Son­ntagsar­beit muss die Aus­nahme bleiben. Die Diskus­sion um die Öff­nung der Geschäfte am Son­ntag den 24. Dezem­ber zeigt, wie wenig Rück­sicht mit­tler­weile auf die Beschäftigten und ihre Fam­i­lien aber auch auf christliche Tra­di­tion genom­men wird. Der Beschluss des CDA Bun­desvor­standes macht deut­lich, die CDA macht hier nicht mit und ste­ht geschlossen gegen die Öff­nung an Heili­ga­bend“, sagt dazu der Vor­sitzende Chris Rihm der Christlich-Demokratis­chen Arbeit­nehmer­schaft im Kreisver­band Mannheim.

„Beschäftigte haben das Recht auf Schutz vor ausufer­n­der Woch­enen­dar­beit. Hier sind zuerst die Län­der gefordert, klare Rah­menbe­din­gun­gen zu schaf­fen“, betont auch der stel­lvertre­tende Vor­sitzende Chris­t­ian Höt­ting. „Die CDA fordert auch Einzel­händler und Kun­den auf, ein Zeichen zu set­zen und am 24. Dezem­ber nicht zu öff­nen, beziehungsweise keine Einkäufe zu täti­gen.“

Kom­merz muss Gren­zen haben! CDA Mannheim fordert arbeits­freien Son­ntag an Heili­ga­bend