„Der Mit­tel­stand wird oft als Motor der deutschen Wirtschaft beze­ich­net. Dann kann man in der Poli­tik der MIT dur­chaus auch den Treib­stoff sehen, der den Motor zum Laufen bringt.“ — So scherzte Alexan­der Fleck, Kreisvor­sitzen­der der MIT Mannheim, zu Beginn der Führung auf dem Hock­en­heim­ring.

Auf der in der Nach­barschaft Mannheims gele­ge­nen Anlage find­en an ca. 320 Tagen im Jahr zahlre­iche Sport- und Musikevents statt. Dazu gehören Rennsport-For­mate wie die Formel 1, DTM und der Porsche Sports Cup. Auf musikalis­ch­er Seite begeis­tern u. a. AC/DC, oder der Alpen-Rock­er Andreas Gabalier ihre Fans.

Über 700.000 Besuch­er genießen pro Jahr die Atmo­sphäre auf dem Hock­en­heim­ring. Im Formel 1‑Jahr 2014 haben alle Ver­anstal­tun­gen auf dem Hock­en­heim­ring laut ein­er Studie der Uni­ver­sitäten Mannheim und Koblenz-Lan­dau ca. 41 Mil­lio­nen Euro Umsatz für die Region erzeugt – Geld, von dem auch die Wirtschaft in Mannheim prof­i­tiert.

Bei ein­er Insid­er­führung erkun­dete nun die MIT Mannheim die Geheimnisse des Moto­droms. Aus­ge­hend vom Motor-Sport-Muse­um ging es zunächst hoch hin­auf auf die Südtribüne. Von hier bot sich ein imposan­ter Blick über die gesamte Anlage. Über die Rennstrecke und die Box­en­gasse wurde das näch­ste Etap­pen­ziel erre­icht, das Fahrerlager. Dort kon­nte ein Ren­nwa­gen genauestens inspiziert wer­den.

Danach führte der von Porsche 911ern gesäumte Weg zu einem weit­eren Höhep­unkt der Anlage, der nicht nur Traum eines jeden „Fer­raristi“ ist: das Siegerpodest. Die Teil­nehmer ließen es sich nicht nehmen, das Siegertrep­pchen zu besteigen und das oblig­a­torische Siegerfo­to zu fer­ti­gen.

Im Motor­sport ist es wie in der Poli­tik — nur die richtige Strate­gie führt zum Erfolg — deshalb MIT.

Die MIT Mannheim auf der Über­hol­spur