Bei seinem Besuch des Polizeire­viers Neckarstadt Ende April 2017 informierte sich der Vor­stand des CDU Ortsver­ban­des über die aktuelle Sit­u­a­tion wie auch die Krim­i­nal­ität­sen­twick­lung in der Neckarstadt-West und ‑Ost wie auch Her­zo­gen­ried und Wohlgele­gen.

Ein einge­hend besproch­enes The­ma war vor allem der Dro­gen­han­del in der Neckarstadt. Trotz inten­siv­er Überwachung am Neckar stellt er nach wie vor ein großes Prob­lem dar. Auch wenn es gelingt, die Deal­er nach aufwendi­ger Obser­va­tion zu ver­haften, gibt es sofort wieder “Nach­wuchs” in dem von Gam­biern beherrscht­en Markt.

Im Laufe des gemein­samen Gesprächs mit der Polizei befür­wortete die CDU Neckarstadt auch Über­legun­gen, das Neckarufer in ver­schiedene Nutzungszo­nen aufzuteilen. Entsprechende Konzepte wur­den nun von Bürg­ern in der Neckarstadt-West mit Begleitung des Quartier­man­age­ments erar­beit­et. Auf diese Weise soll eine verträgliche und damit auch ver­stärk­te Nutzung der Neckar­wiese erre­icht wer­den. Diese kön­nte mit dazu beitra­gen, die Dro­gen­szene zurück zu drän­gen, mein­ten die CDU-Poli­tik­er.

Auch die Sicher­heit­slage am Alten Mess­platz wurde erörtert. Die CDU-Gemein­der­ats­frak­tion und Stad­trat Niko­las Löbel fordern eine Videoüberwachung auf dem Alten Mess­platz. Diese Forderung wurde von den anwe­senden Vertretern der CDU Neckarstadt aus­drück­lich begrüßt. Sie ver­sprechen sich, wie auch die Polizei, hier­durch mehr Sicher­heit für diesen stark belasteten Bere­ich.

CDU Neckarstadt besucht Polizeire­vi­er