“Ich will für Mannheim in den Bun­destag, um dort mehr für unsere Stadt zu erre­ichen. Dabei set­ze ich alles darauf, die Men­schen mein­er Heimat­stadt von mir zu überzeu­gen und den Wahlkreis Mannheim direkt zu gewin­nen. Um das zu verdeut­lichen, verzichte ich auf einen sicheren Platz auf der Lan­desliste. Direkt oder gar nicht”, so der CDU-Bun­destagskan­di­dat Niko­las Löbel.

Die CDU Baden-Würt­tem­berg stellt im März ihre Lan­desliste auf. Dazu find­en am 11. März die Bezirksvertreter­ver­samm­lun­gen und am 25. März die Lan­desvertreter­ver­samm­lung statt. Vor den nun begin­nen­den inner­parteilichen Diskus­sio­nen um die Verteilung der Lis­ten­plätze erk­lärt der Mannheimer Bun­destagskan­di­dat und JU-Lan­deschef Niko­las Löbel seinen Verzicht.

“Mannheim ist ein hart umkämpftes Plas­ter, aber vor allen Din­gen: Mannheim ist meine Stadt. Hier bin ich geboren, aufgewach­sen, hier bin ich zu Hause. Wir leben in aufgewühlten Zeit­en. Die poli­tis­che Auseinan­der­set­zung wird härter. Da ist Hal­tung und Stand­fes­tigkeit gefragt. Ich will das Beste für Mannheim. Da muss man in manchen Fra­gen auch Posi­tion gegen die eigene Partei beziehen. Als Direk­tkan­di­dat ohne Lis­ten­platz hat man in diesen schwieri­gen Zeit­en dabei etwas mehr Bein­frei­heit”, erk­lärt Löbel seine Entschei­dung.

Niko­las Löbel verzichtet auf Lan­desliste