Die Entschei­dung von OB Peter Kurz, die städtis­chen Mitar­beit­er nun auch aus den Neu­jahrsempfän­gen in den Vororten zurück­zuziehen, stößt bei dem Feu­den­heimer CDU-Vor­sitzen­den und Bezirks­beiratssprech­er Alexan­der Fleck auf harsche Kri­tik.

„Mannheim ist eine Stadt der Stadt­teile. Der schrit­tweise Rück­zug der Ver­wal­tung aus dem Leben der Vororte ist ein klar­er Angriff gegen Bürg­ernähe und die Iden­ti­fika­tion der Bürg­er mit ihren Stadt­teilen“ erk­lärte Fleck im Hin­blick darauf, dass dieser Rück­zug bere­its der zweite Ein­schnitt in kurz­er Zeit ist. Erst im Novem­ber hat­te die Stadtver­wal­tung erk­lärt, nicht mehr bei der Organ­i­sa­tion der Gedenkstun­den zum Volk­strauertag in den Vororten mitzuwirken.

„Dieser neue Schild­bürg­er­stre­ich lässt die Ver­mu­tung zu, dass OB Kurz ent­ge­gen den Beteuerun­gen nun doch mit­tel- oder langfristig die Schließung der Vorort-Rathäuser plant und diese durch solche Aktio­nen vor­bere­it­et. Wir wer­den aber um unser Rathaus und seine Bedi­en­steten in Feu­den­heim kämpfen“, so Fleck abschließend.

CDU Feu­den­heim: Gegen Ausverkauf der Vorort-Rathäuser