cdufeu2016-10-09volkstrauertagDer Vor­sitzende der CDU Feu­den­heim und CDU Bezirks­beiratssprech­er Alexan­der Fleck kri­tisiert die Entschei­dung von Bürg­er­meis­terin Felic­i­tas Kubala (Bünd­nis 90/Die Grü­nen), ihre Bürg­er­di­en­stleit­er nun ganz aus der Organ­i­sa­tion der Gedenkstun­den zum Volk­strauertag in den Vororten abzuziehen. Bish­er unter­stützten diese die Ehre­namtlichen bei der Aus­rich­tung der Feier.

Der Volk­strauertag wird seit 1952 im Novem­ber began­gen, um die Erin­nerung an das Leid des Krieges und den Gefal­l­enen aufrecht zu erhal­ten.

„Ich bin entset­zt,“ so Fleck, „wie leicht­fer­tig  und gle­ichgültig die Stadtver­wal­tung mit der deutschen Geschichte umge­ht. Wir sind es unseren Vor­fahren schuldig, uns an die Opfer der Kriege zu erin­nern und die kün­fti­gen Gen­er­a­tio­nen vor den Fol­gen eines Krieges zu war­nen.“

In Feu­den­heim wurde ein Ortsver­band des Volks­bun­des Deutsche Kriegs­gräber­für­sorge e. V.  mit Fleck als Orts­beauf­tragtem gegrün­det, der kün­ftig die Organ­i­sa­tion der Gedenkstunde übern­immt.

„Ich kann auch nicht ver­ste­hen, dass die Stadt stets die Bedeu­tung des Ehre­namtes in Son­ntagsre­den wertschätzt, in der Real­ität die Ehre­namtlichen jedoch alleine lässt und sie immer weit­er über­frachtet,“ so Fleck weit­er. „Daher braucht sich die Stadt nicht zu wun­dern, wenn es bald keine Ehre­namtlichen mehr gibt, die diese Spiele mit sich machen lassen.“

Alexan­der Fleck

CDU Feu­den­heim: Gegen das Vergessen