cdufeu2016-10-03b-rgerdiensteDer Vor­sitzende der CDU Feu­den­heim und CDU Bezirks­beiratssprech­er Alexan­der Fleck fordert den Erhalt des Bürg­er­di­en­stes Feu­den­heim.

Er erteilt damit den Pla­nun­gen aus dem Dez­er­nat von Bürg­er­meis­terin Felic­i­tas Kubala (Bünd­nis 90/Die Grü­nen) eine klare Absage, 13 der derzeit 16 beste­hen­den Bürg­er­di­en­ste in den Stadt­teilen zu schließen, darunter auch den Bürg­er­di­enst im Feu­den­heimer Rathaus.

„Eine bürg­er­na­he Ver­wal­tung ori­en­tiert sich an den Bedürfnis­sen und Prob­le­men der Bürg­er,“ so Fleck. „Dies funk­tion­iert nur, wenn die Ver­wal­tung vor Ort ihr Ohr am Bürg­er hat und seine Anliegen nicht in anony­men Großzen­tren abwick­elt. Nicht nur die älteren Mit­bürg­erin­nen und Mit­bürg­er schätzen es, alle notwendi­gen Behör­dengänge in Feu­den­heim erledi­gen zu kön­nen. Zen­tral­is­mus ist keine Lösung.“

Auch für das erk­lärte Ziel der Ver­wal­tung, Einsparun­gen real­isieren zu wollen, hat Fleck Vorschläge: „Ver­ab­schieden wir uns lieber von missliebi­gen Mam­mut­pro­jek­ten wie BUGA 2023 sowie der Bewer­bung als Kul­turhaupt­stadt. Das Wohl aller hat Vor­rang vor der Errich­tung von Denkmälern für Einzelne.“

Alexan­der Fleck

Bürg­er­di­enst Feu­den­heim erhal­ten!