„Wir als CDU-Frak­tion wollen einen Maß­nah­menkat­a­log, um den diversen Trinker­szenen sowie der Aus­bre­itung von Obdachlosen und Bet­tlern in unser­er Innen­stadt Herr zu wer­den. Wir als Gemein­der­at und Stadtver­wal­tung müssen uns da jet­zt gemein­sam Gedanken machen, wie wir die Sit­u­a­tion verbessern. So wie jet­zt, sind die Zustände kaum noch halt­bar“, sagt der Frak­tionsvor­sitzende der CDU-Gemein­der­ats­frak­tion Carsten Süd­mersen. Damit bekom­men der CDU-Kreisvor­sitzende und Stad­trat Niko­las Löbel klare Unter­stützung für seine Forderung nach einem Alko­holkon­sumver­bot auf dem Parade­platz. „Der ausufer­nde Alko­holkon­sum im öffentlichen Raum stellt ein großes Prob­lem dar. Genau­so die zahlre­ichen aggres­siv­en Bet­tler und die Obdachlosen, die mit­ten auf dem Parade­platz hausen. Da braucht es kluge Lösun­gen, um die Sit­u­a­tion zu verbessern. Wir schla­gen jet­zt einen Maß­nah­menkat­a­log vor und die Stadtver­wal­tung ist gefordert, sich gemein­sam mit uns um kreative Ideen zu bemühen, den Betrof­fe­nen zu helfen und wieder für Ord­nung im öffentlichen Raum zu sor­gen“, fordert Süd­mersen.

„Das Prob­lem ist vielschichtig. Es han­delt sich um ver­schiedene Per­so­n­en­grup­pen, die das Wohlfühl- und Sicher­heits­ge­fühl im öffentlichen Raum trüben. Ein­er­seits Punker vor der Sparkasse oder auf den Planken, ander­er­seits die diversen, teil­weise alko­holisierten Per­so­n­en­grup­pen auf dem Parade­platz und ander­norts. Wir laufen Gefahr, dass sich die Men­schen an zen­trale Stellen unser­er Innen­stadt nicht mehr wohl- und sich­er fühlen und damit unsere Innen­stadt an Attrak­tiv­ität ver­liert. Dem müssen wir ent­ge­gen­wirken und dafür gibt’s jet­zt einen klaren Auf­trag an die Stadtver­wal­tung gemein­sam mit uns entsprechende Maß­nah­men auf den Weg zu brin­gen“, so Süd­mersen und Löbel abschließend.

CDU-Frak­tion will Maß­nah­menkat­a­log gegen Trinker­szene und aggres­sive Bet­tler