FU LogoEine hohe Frauen­er­werb­squote ist schon heute ein Wet­tbe­werb­svorteil für Volk­swirtschaften und Unternehmen. Der Demografis­che Wan­del und die Dig­i­tal­isierung fordern von uns vorauss­chauen­des Han­deln seit­ens des Staates aber auch seit­ens der Wirtschaft.

Viele Führungskräfte haben das erkan­nt und han­deln schon heute für mor­gen. Zum Beispiel in der „Ini­tia­tive Chef­sache“ unter der Schirmherrschaft von Bun­deskan­z­lerin Dr. Angela Merkel. Führungskräfte aus Wirtschaft, Wis­senschaft, öffentlichem Sek­tor und Medi­en haben sich darin zusam­menge­fun­den, um den erforder­lichen gesellschaftlichen Wan­del voranzutreiben.

In Bezug auf Lohn­gerechtigkeit müssen wir die Weichen jet­zt richtig stellen.

Frauen fordern

…bessere Chan­cen auf dem Arbeits­markt,

…gle­ichen Lohn für gle­iche bzw. gle­ich­w­er­tige Arbeit und gerechte Rente,

…bessere Vere­in­barkeit von Fam­i­lie, Pflege und Beruf.

Frauen wollen gute Ein­stiegs- und Auf­stiegschan­cen auf dem Arbeits­markt. Sie wollen gle­ichen Lohn für gle­iche bzw. gle­ich­w­er­tige Arbeit, damit sie im Rentenal­ter unab­hängig leben kön­nen. Und sie wollen Erwerb­stätigkeit und Fam­i­lien­ar­beit bess­er miteinan­der vere­in­baren kön­nen.

In der Real­ität ist es immer noch so, dass Frauen häu­figer als Män­ner in Branchen und Berufen arbeit­en, in denen unter­durch­schnit­tlich bezahlt wird. Die Auf­stiegsmöglichkeit­en sind weitaus geringer. Frauen haben immer noch öfter beru­fliche Auszeit­en und sie arbeit­en in viel stärk­erem Umfang in Teilzeit. Sie tra­gen den Haup­tan­teil der Fam­i­lien­ar­beit und ver­di­enen im Schnitt 22 Prozent weniger.

Das müssen wir ändern.

Pressemit­teilung zum Equal Pay Day: Frauen Union Mannheim fordert Lohn­gerechtigkeit