Nikolas Löbel“Auto und Fahrrad sind kein Wider­spruch in sich, son­dern ergänzen sich im Indi­vid­u­alverkehr sehr gut“, so der Kreisvor­sitzende der CDU Mannheim Niko­las Löbel in ein­er Reak­tion auf die heutige Berichter­stat­tung zum Fahrrad­ju­biläum und die angedachte Sper­rung der Mannheimer Innen­stadt für den Autoverkehr.

“Dass im Zuge des Fahrrad­ju­biläums ein ganzes Woch­enende die Mannheimer Innen­stadt für den Autoverkehr ges­per­rt wer­den soll, stößt daher nicht nur beim Einzel­han­del, son­dern auch bei uns auf Unver­ständ­nis. Das Auto und das Fahrrad gegeneinan­der auszus­pie­len, ist unsach­lich. Unsere Innen­stadt und unsere Einzel­händler leben von ein­er guten Erre­ich­barkeit zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem ÖPNV und eben vor allen Din­gen mit dem Auto. Wer die Innen­stadt vom Auto abhän­gen will, der kappt qua­si die Leben­sad­er der Innen­stadt. Daher ist eine zeitweise Sper­rung der Innen­stadt oder ein aut­ofreies Woch­enende ein ‚No-Go‘ “, so CDU-Chef Löbel. „Natür­lich muss das Fahrrad­ju­biläum im Jahr 2017 mit eini­gen Attrak­tio­nen aufwarten kön­nen, aber doch nicht, in dem wir die Innen­stadt qua­si lahm­le­gen. Manch­mal wäre es eben doch gut, wenn Stadtver­wal­tung und Plan­er ihre Über­legun­gen zunächst mit den Betrof­fe­nen und der Poli­tik abstim­men wür­den. Aber Ursprung dieser Idee sind Anträge von SPD und Grüne aus den let­zten Haushalts­ber­atun­gen. SPD und Grüne erweisen mit ihrer ide­ol­o­gis­chen und aut­ofeindlichen Poli­tik dem Einzel­han­del einen Bären­di­enst”, so Löbel abschließend.

CDU-Chef Löbel: „Ein aut­ofreies Woch­enende ist ein „No-Go“