2015_12_PM CDU Neckarstadt auf ChristkindlmarktPassend zur vor­wei­h­nachtlichen Zeit haben nun Mit­glieder der CDU Neckarstadt im Rah­men ihres Stammtis­ches den Christkindl­markt des Bürg­ervere­ins auf dem Gelände des Alten Bahn­hofs besucht. Dort haben sie bei einem war­men Glüh­wein die Gele­gen­heit genutzt, mit dem neu gewählten Vor­sitzen­den des Bürg­ervere­ins Neckarstadt, Hol­ger Keck, über die Arbeit in den näch­sten Jahren ins Gespräch zu kom­men. „Der Aus­tausch war für diejeni­gen CDU-Mit­glieder, die bish­er nicht so viel Berührungspunk­te mit dem Bürg­ervere­in hat­ten, inter­es­sant und auf­schlussre­ich“, so der CDU-Ortsvor­sitzende Chris­t­ian Stalf über seine Ein­drücke.

Hol­ger Keck erläuterte den CDU-Mit­gliedern zunächst die Grun­didee, die hin­ter dem zwei­wöchi­gen Christkindl­markt steckt, der in der zweit­en Woche als „Rosa Christkindl­markt“ auch für Tol­er­anz für gle­ichgeschlechtlich liebende Men­schen wirbt. Außer­dem gab er einen Aus­blick auf kom­mende Ver­anstal­tun­gen des Bürg­ervere­ins im näch­sten Jahr. Dazu gehört der tra­di­tionelle Neu­jahrsemp­fang am 17. Jan­u­ar 2016 in der Alten Feuerwache oder eine Podi­ums­diskus­sion zur Land­tagswahl, bei der den Kan­di­dat­en mit Neckarstädter The­men auf den Zahn gefühlt wird.

Ein weit­eres Ziel des Bürg­ervere­ins ist, mehr Men­schen für pro­jek­t­be­zo­gene Arbeit im Stadt­teil zu gewin­nen. Damit ver­fol­gt der Vere­in das Ziel, auch Men­schen anzus­prechen, die sich für den Stadt­teil engagieren und nicht gle­ich einem Vere­in beitreten möcht­en. „Ehre­namtlich­es Engage­ment ist wichtig für unsere Neckarstadt. Vere­ine wie der Bürg­ervere­in sind daher nicht nur auf Mith­il­fe angewiesen“, sagte Chris­t­ian Stalf in dem Gespräch. Der CDU-Ortsvor­sitzende weit­er: „Sie brauchen auch Unter­stützung von der Stadt, beispiel­sweise bei der Aus­rich­tung von Ver­anstal­tun­gen und Fes­ten. Anson­sten wird ehre­namtlich­es Engage­ment durch zu viel Bürokratie und hohe Kosten gehemmt“.

 

CDU Neckarstadt: Ehre­namtlich­es Engage­ment durch Unter­stützung fördern